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Presse

Autohaus online - November 2009
"Christian Hoog erfreute die Schadenforum-Teilnehmer in seinem Referat mit sehr anschaulichen Beispielen"

Vision einer starken Werkstattkette

Als "kritischen Beobachter des Marktes und dessen Entwicklungen" führte AUTOHAUS-Schadenmedienchef Walter K. Pfauntsch den oberbayerischen "Vorzeigeunternehmer Christian Hoog", ein. Der nach den Worten von Pfauntsch "hoch engagierte" Inhaber und Geschäftsführer der Auto Christian GmbH sei ein "kreativer Querdenker, der mit völlig neuen Ansätzen der ganzen Reparatur-Werkstattbranche zu Innovationen und einem neuen Aufbruch verhelfen" könne. Wie nachhaltig Hoog zusammen mit seinem Bruder und dem heute 72-jährigen Vater und Seniorchef den eigenen Betrieb in Sachen Reparaturqualität und Kundenorientierung im Griff habe, wisse er nicht nur von etlichen Privat-, sondern insbesondere auch von Großkunden, so Pfauntsch. Namentlich nannte er in diesem Zusammenhang den Schadenmanagement-Verantwortlichen von Athlon Car Lease, Reinhard Heesen, der die Auto Christian GmbH bereits mehrfach als besten Partnerbetrieb bundesweit ausgezeichnet habe. Bereits im Vorfeld kündigte Pfauntsch außerdem an, dass im Vortragsthema von Christian Hoog "eine Menge Zünd- und Diskussionsstoff" stecke.

Um die einzelnen Betriebe zu entlasten, forderte Hoog erstmals nachhaltig in der K&L-Branche eine starke Einzelkämpferkette ­– analog dem McDonald’s-Konzept. Eine auskömmliche Rendite müsse allerdings garantiert sein. Nicht der Stundenverrechnungssatz, sondern die Schadenstückkosten sollten nach Ansicht des oberbayerischen K&L Praktikers deutlicher in den Mittelpunkt gerückt werden. Hoog plädierte zudem für eine Kalkulations-Software zur Feinjustierung, um zu erkennen, was wirklich pro Auftrag verdient werde.

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http://www.autohaus.de/vision-einer-starken-werkstattkette-902667.html

audatexpress Mai 2008
"Im großen Stil innovativ" - so die Headline des Berichts über Auto Christian.

... Cleverere Lösungen
Beim Rundgang durch die Werkstatt fallen viele funktionale Details auf, die die gute Auslastung des Betriebs nachvollziehbar machen. Bereits seit 2002 durchlaufen Kundenfahrzeuge den sogenannten "Kreisverkehr" und damit alle relevanten Fachabteilungen ohne das Gebäude verlassen zu müssen: Auftragserfassung, Spenglerei, Lackvorbereitung, Lackierung, Finish, Endmontage, Endreinigung und Verbringung sind optimal aufeinander abgestimmt.

Durch die intelligente Verknüpfung mit der firmeninternen Zeiterfassung, die die einzelnen Arbeitsschritte genau nachvollziehen läßt, kann der Betrieb seinen Kunden einen weiteren innovativen Service anbieten: Im Internet können sich Autofahrer über die "ReparaTour" genau über den momentanen Fortschritt der Instandsetzung informieren. Bereits durchlaufene Stationen werden ebenso angezeigt wie der aktuelle Aufenthaltsort. "Dieses Feature wird von unseren Kunden begeistert genutzt - uns erspart es im Arbeitsalltag eine Menge an telefonischen Rückfragen...

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Autohaus Schadensmanager vom 30.03.2007
Athlon Car Lease: Strenge Servicestandards bei der Unfallreparatur

Der Full-Service-Leasingdienstleister Athlon Car Lease setzt auch bei der Unfallschadenreparatur auf perfekten Service. Um eine schnelle und kundenorientierte Abwicklung bieten zu können, hat das Unternehmen ein weitreichendes Qualitätssicherungs-Management installiert. Ab Eingang der Unfallmeldung bei der an 24 Stunden besetzten Athlon-Hotline laufen dabei fest definierte Prozesse ab.

Gemeinsam mit den Karosserie-Werkstattpartnern wurden dafür Servicestandards definiert, die einer zweifachen Kontrolle unterliegen: Einmal bekommt jeder Geschädigte bei Abholung seines reparierten Pkw eine Kundenzufriedenheitskarte, auf der er anonym z.B. Freundlichkeit und Verlässlichkeit des Werkstatt-Teams bewerten kann. Die Rücklaufquote liegt laut Reinhard Heesen (li.), Teamleader Insurance bei Athlon, bei den meisten Partnern zwischen 80 und 90 Prozent.

Zusätzlich zu dieser permanenten Qualitätskontrolle werde jede Werkstatt mindestens einmal im Jahr einer gründlichen Prüfung und Prozessanalyse unterzogen. Hierzu wird ein Schaden von 2.000 bis 3.000 Euro ausgewählt, dokumentiert und kontrolliert. Nach der Schadenabwicklung erhält der Fahrer einen detaillierten Fragebogen, der Themen vom Abschleppen über Bearbeitungszeiten bis hin zu Informationsfluss und Höflichkeit abdeckt.

Zusätzlich fertigt ein unabhängiger Kfz-Sachverständiger alle reparaturrelevanten Daten und prüft die Qualität der Lackierung per Schichtdickenmessung.

Einmal im Jahr führt Athlon eine Gesamtbewertung der Karosseriepartner durch und prämiert den besten Betrieb. Im Jahr 2006 erhielt der freie K&L-Betrieb Auto Christian in Oberpframmern bei München diese Auszeichnung, die jetzt aktuell Geschäftsführer und Seniorchef Adam Hoog (r.) von Reinhard Heesen entgegennehmen konnte. (kt)

06/03/06 - Karosserie & Lack
"Den Reparaturstatus ihres Fahrzeugs können Kunden des oberbayerischen Betriebs Auto Christian live im Internet abfragen. Der Karosserie- und Lackierfachbetrieb stellt allen Auftraggebern, Autohäusern, Leasingunternehmen und Versicherungen entsprechende Zugangsdaten für das webbasierte Tool "ReparaTour" zur Verfügung.

Auf der Homepage www.auto-christian.de kann der Kunde dann durch Eingabe des Kennzeichens schnell und einfach nachvollziehen, welche Phase der Instandsetzung sein Fahrzeug gerade durchläuft. Gespeist wird der innovative Infodienst von einem Zeiterfassungssystem, das eine mintuengenaue Übersicht und Kostenberechnung bietet."